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Teilgebiete der Chemie
Der Cyanwasserstoff , die Redoxreaktion, der pH-Wert, die Stöchiometrie, die Chiralität, der Kohlenwasserstoffgerüst, die Nachweisreaktion, das Reagenzglas.
die Säure кислота (die Blausäure синильная кислота, die Schwefelsäure серная кислота, die Chlorwasserstoffsäure соляная кислота)
das Chlor хлор
das Kohlendioxid диоксид углерода, двуокись углерода
der Wasserstoff водород
der Sauerstoff кислород
der Stickstoff азот
der Phosphor фосфор
das Cyan циан
der Werkstoff материал, сырьё
die Lösung раствор
der Sachverhalt положение вещей, положение дела
der Aufbau структура, строение
das Kristallgitter кристаллическая решетка
die Redoxreaktion окислительно-восстановительная реакция
die Gleichgewicht баланс, равновесие
die Formel формула
erschaffen erschuf erschaffen создавать
das Reagenzglas пробирка
ausbilden образовывать
zur Verfügung stehen быть представленным
die Konsequenz последствие
anwenden wendete an angewendet применять
ablaufen lief ab abgelaufen проходить, протекать
die Quantität количество, quantitativ количественный
die Qualität качество, qualitativ качественный
der Nachweis доказательство, подтверждение
bearbeiten обрабатывать
Es gibt mehr als dreißig Teilgebiete der Chemie. Einige von ihnen sind: organische und anorganische Chemie, physikalische Chemie und analytische Chemie.
Die anorganische Chemie beschäftigt sich mit den Mineralsäuren, Metallen, und anderen kohlenstofffreien Verbindungen, aber auch mit Kohlendioxid, den Säuren Cyanwasserstoff (Blausäure) und Kohlensäure sowie mit deren Salzen. Verbindungen, die sich nicht genau einteilen lassen fallen in den Bereich der Organometallchemie.
Die moderne anorganische Chemie befasst sich damit der Strukturbildung (Strukturchemie) von Molekülen und Festkörpern (Festkörperchemie) um zum Beispiel neue Werkstoffe mit speziellen physikalischen und chemischen zu erschaffen oder dem komplexen Verhalten von Teilchen in Lösungen (Kolloidchemie).
Ganz klassisch ist dies die Chemie "der unbelebten" Natur hier geht es um die grundlegenden Dinge. Viele Dinge dieses Bereiches sind unverzichtbare Grundlagen um chemische Sachverhalte wirklich zu verstehen das beginnt beim Atomaufbau: damit kann man das Bestreben zum Ausbilden von Bindungen verstehen. Sind die Bindungen verstanden, wird klar, wieso bestimmte chemische Verbindungen ganz bestimmte Strukturen ausbilden ob nun Kristallgitter oder geometrische Körper nach dem VSEPR-Modell.
Natürlich geht es hier auch um chemische Reaktionen ob nun Redoxreaktionen, Gleichgewichte oder die Basis: stöchiometrisches Rechnen. Die folgenden Themen stehen dir im Bereich Anorganik zur Verfügung: Atome, Redoxreaktionen, pH-Werte, Formeln und Strukturen, Bindungen, Gleichgewichte, Orbitaltheorie, Stöchiometrie.
Die organische Chemie (auch Organik) ist die Chemie des Elementes Kohlenstoff und nur wenigen anderen Elementen. Ein bisschen Wasserstoff, eventuell Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, aber das war es dann auch schon fast. Sie besitzt dennoch die größte Vielfalt an chemischen Verbindungen. Durch die Vielzahl an Strukturelementen enthält schon alleine die Chemie der Kohlenwasserstoffe eine gewaltige Zahl an unterschiedlichen Substanzen, die sich nur in unterschiedlichen Bindungsarten, Anordnungen (Isomerie) oder überhaupt nur an der Struktur (Stereochemie) unterscheiden. Hinzu kommt noch, dass häufig auch Fremdatome im Kohlenwasserstoffgerüst eingebaut sind. Die organische Chemie teilt daher ihre Verbindungen in funktionelle Gruppen mit ähnlichen chemischen Eigenschaften ein und wird anhand von vergleichbaren Reaktionsmechanismen gelehrt.
Das führt dazu, dass Moleküle mit einen Riesenanzahl an Atomen aufgebaut werden können während die anorganischen Verbindungen meist nur aus wenigen Atomen bestehen. Die Konsequenz ist, dass es momentan geschätzt 17 Millionen organische Verbindungen gibt und nur ca. 1 Million anorganische.
Wie diese Moleküle erstellt, also synthetisiert, werden können, wird im Bereich "Reaktionsmechanismen" erklärt. Die folgenden Themen stehen dir hier im Bereich Organik zur Verfügung: Reaktionsmechanismen, Grundlagen für das Verständnis von Reaktionen, Stoffklassen, Chiralität.
Die Physikalische Chemie beschäftigt sich mit dem Grenzbereich von Chemie und Physik hier werden physikalische Methoden auf Objekte der Chemie angewendet. Das heißt, eine Reaktion wird nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Stoffe und Reaktionsprodukte betrachtet - hier spielen Begriffe wie Arbeit, Energie und Enthalpie eine Rolle. Damit können Aussagen getroffen werden, ob eine Reaktion überhaupt möglich ist, ob sie freiwillig abläuft und vieles, vieles mehr. Dieser Bereich ist momentan noch etwas unterrepräsentiert, was auch damit zusammenhängt, dass das z.B. Thema "Gleichgewichte" im Bereich Anorganik behandelt wird.
Die folgenden Themen stehen dir in diesem Bereich zur Verfügung: Elektrochemie und alles, was mit Physik und Chemie, aber nicht mit Strom zu tun hat.
Die Analytische Chemie beschäftigt sich mit der qualitativen Analyse (welche Stoffe sind enthalten?) und der quantitativen Analyse (wie viel von der Substanz ist enthalten?) von Stoffen. Während die klassische analytische Chemie noch stark auf aufwendige Trennungsgänge um verschiedene Substanzen zu isolieren und Nachweisreaktionen im Reagenzglas aufbaute, so werden heutzutage diese Fragestellungen in der instrumentellen Analytik mit hohem apparativen Aufwand bearbeitet.